Vorstand

(v.l.n.r: Kassandra Urban, Bianca Boede, Michael Rudolph, Marco Riege, Alexander Ohnesorge, Mario Heinemann, Christoph Gabler)

Vorsitzender

Marco Riege

 0176 – 6586 9563

 an den Vorsitzenden

Stellv. Vorsitzender

Michael Rudolph

 0172 – 317 3311

 an den Stellvertreter

Sportwartin / Kinderschutzbeauftragte

Kassandra Urban

 an die Sportwartin

Schriftführerin

Bianca Boede

 an den Schriftführer

Schatzmeister

Alexander Ohnesorge

 an die Schatzmeisterin

Beisitzer

Mario Heinemann

 an den Beisitzer

Beisitzer

Christoph Gabler

 an den Beisitzer

Fördermittel

In diesem Jahr haben zwei unserer Vorstände ihre Zeit investiert, um sich auf dem Gebiet des Vereinsmanagements noch mehr Wissen anzueignen, um unseren Verein noch besser führen zu können. Marco Riege hat an der Maßnahme DOSB Vereinsmanager B und Carolin Rauhöft hat an der Maßnahme DOSB Vereinsmanager C teilgenommen. Die Ausbildung zum Vereinsmanager zielt darauf ab, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Vereins in die Lage zu versetzen, spezifische Aufgabenfelder wirksam zu bearbeiten und Teams im Kontext des organisierten Sports zu leiten. Schwerpunkt der Ausbildung sind, neben der Stärkung persönlicher Kompetenzen in Form von Schlüsselqualifikationen, um kleine und mittlere Teams zu leiten, die Vertiefung von folgenden notwendigen Kernkompetenzen: Vereinsrecht, Finanzmanagement im Verein, Marketing und Personal- und Organisationsmanagement. Die Ausbildung zum DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund) Vereinsmanager C umfasst 120 Lerneinheiten, die zum Vereinsmanager B 60. Die Lerneinheiten für den Vereinsmanager C wurden in 6 Modulen, die jeweils 3 Tage dauerten, vermittelt. Die Lerneinheiten zum Vereinsmanager B wurden in 9 eintägigen Modulen vermittelt.

 

Hervorzuheben ist dabei, dass diese Maßnahme dank des europäische Sozialfonds (ESF) und des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Brandenburg, unseren Verein finanziell so gut wie nicht belastet hat. 90% der Kosten für diese Weiterbildung wurden durch die Weiterbildungsrichtlinie des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Brandenburg ko-finanziert durch den ESF übernommen. Diese Weiterbildungsrichtlinie des Ministeriums ermöglicht es, dass sich auch Vereine um eine Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen bemühen können. Sie ist damit, nach unserem Wissenstand, das einzige Instrument in Brandenburg zur Beantragung finanzieller Mittel für Fortbildungsmaßnahmen in eingetragenen Vereinen und daher enorm wichtig. Nicht jeder Verein hat Mittel, um die Weiterbildung von Angestellten und Ehrenamtlern zu finanzieren.

 

Der europäische Sozialfonds (ESF) ist Europas wichtigstes Instrument zur Förderung der Beschäftigung. Er fördert die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt, unterstützt die Menschen beim Zugang zu besseren Arbeitsplätzen und bei der beruflichen Bildung und Qualifizierung.

 

Im Land Brandenburg wird mit den ESF-Förderprogrammen in der Förderperiode 2014-2020 das Ziel verfolgt die Beschäftigungsmöglichkeiten zu verbessern und Bildung, Fachkräftesicherung und Integration in Arbeit zu fördern. Der ESF trägt so auch zur Armutsbekämpfung und zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts bei.

 

Der ESF investiert in Menschen. Er unterstützt Unternehmen und Beschäftigte bei der Qualifizierung und Fachkräftesicherung. Der ESF fördert Chancengleicheit und den Zugang zu Beschäftigung. Er leistet so einen Beitrag zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und zur Armutsbekämpfung.

 

 

(Dr. Nicole A. Stroncik)