Trainingsbetrieb ab dem 21.05.2021 wieder möglich!

Liebe Mitglieder*innen, Liebe Trainer*innen,

unser Trainingsbetrieb im Luftschiffhafen kann ab morgen, den 21.05.2021 wieder starten. Unser Verhaltens- und Hygienekonzept gilt weiterhin.

Das Online-Training wird vorerst weiterhin Mittwochs und Freitags angeboten.

Folgend die offizielle Information aus dem Fachbereich Familie, Freizeit und Sport der Stadt Potsdam:


Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Sportfreunde:innen,

in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen infolge der Unterschreitung der Sieben-Tage- Inzidenz unter den Schwellenwert von 100 die bundesrechtlichen Schutzmaßnahmen nach den Regelungen des § 28b Absatz 2 des Infektionsschutzgesetzes außer Kraft getreten sind, sind ab dem 21. Mai 2021 auf der Grundlage eines individuellen Hygienekonzepts und weiterer in der Eindämmungsverordnung des Landes Brandenburg definierten Auflagen nunmehr Lockerungen vorgesehen.

Das Infektionsgeschehen in Potsdam lässt die vorgesehenen Lockerungen auch in der Landeshauptstadt ab

Freitag, den 21.05.2021

zu.

Die wichtigsten Neuerungen sind:
1. Geimpfte und Genesene zählen bei zahlenmäßigen Begrenzungen nicht mehr mit.
2. Kontaktsport wird mit bis zu 10 Personen zugelassen. Notwendig sind allerdings Negativ-Tests.

Das ist die entsprechende Text-Passage aus der Eindämmungsverordnung (s. Anhang, § 12 (6)):
1. kontaktfreiem Individualsport auf allen Sportanlagen unter freiem Himmel ohne Personenbegrenzung zulässig mit der Maßgabe, dass die Sportausübenden
a) das Abstandsgebot einhalten,
b) asymptomatisch im Sinne von § 2 Nummer 1 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind,
c) über 14 Jahren keine Umkleiden und andere Aufenthaltsräume oder Gemeinschaftseinrichtungen und Sanitäranlagen, mit Ausnahme von Toiletten, nutzen,

2. Kontaktsport auf allen Sportanlagen unter freiem Himmel mit bis zu zehn Personen zulässig mit der Maßgabe, dass die Sportausübenden
a) asymptomatisch im Sinne von § 2 Nummer 1 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind,
b) negativ auf eine Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus getestet sind und auf Verlangen der zuständigen Behörde einen auf sie ausgestellten Testnachweis nach § 2 Nummer 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung vorlegen; dies gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr,
c) über 14 Jahren keine Umkleiden und andere Aufenthaltsräume oder Gemeinschaftseinrichtungen und Sanitäranlagen, mit Ausnahme von Toiletten, nutzen.

Seit Sonntag, 9. Mai 2021 sind die Anforderungen an den Testnachweis nun bundesweit einheitlich in der o.g. Verordnung vorgegeben. Für den Bereich des Sports kommen im Wesentlichen zwei Varianten eines Testnachweises in Betracht: Dazu gehört der schriftlich oder digital ausgestellte Nachweis eines Testzentrums, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Auch ein Nachweis auf Grundlage eines sog. Selbsttests, der ebenfalls nicht älter als 24 Stunden sein darf, ist möglich. Die Selbsttests müssen gemäß § 2 Nummer 7 lit.a) COVID-19-Schutzmaßnamen-Ausnahmeverordnung „vor Ort unter Aufsicht desjenigen stattfindet, der der jeweiligen Schutzmaßnahme unterworfen ist“.

Wichtig: Die Testpflicht gilt nicht für geimpfte und genesene Personen, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impf- bzw. Genesenennachweises sind und diesen Nachweis erbringen (gem.§ 2 Nr. 2 bis 5, § 3 Abs. 2 sowie § 7 Abs. 2 der Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung), denn sie sind negativ Getesteten gleichgestellt.

Alle weiteren Auflagen entnehmen Sie bitte der gültigen Eindämmungsverordnung (§ 12).