Wenn das Fasziengewebe verklebt

Zum Faszienworkshop trafen wir uns am vergangenen Freitag im Club Aktiv.
Nach der Theorie gab es eine Praxisstunde.
Wir sind viel über die verschiedenen +++ Folterinstrumente +++ gerollt.

Egal ob Igelball, Tennisball, Black Roll oder Airnut. Der Markt bietet eine Vielzahl von Geräten, um die Verklebungen der Faszien auszurollen.

Wir testeten viel, irgendwie tat alles weh. Von der Fußsohle über die Waden, die Oberschenkel, den Po, Rücken bis hin zu den Schultern und dem Nacken. Überall wo wir die nussförmige Luftrolle (Airnut) unter dem Körper durchrollten, spürten wir sensibel die kleinen Noppen auf unserer Haut.

Wir haben aber auch gelernt, dass diese Art des Trainings wichtig ist, um die Bewegungsfähigkeit der Muskeln zu erhalten und zu verbessern. Dazu gehört auch regelmäßig ausreichend zu trinken und sich ausgewogen zu ernähren.

Zwei, besser drei Stunden pro Woche für jeweils eine Stunde sollte das Faszientraining schon dauern, um effektiv zu sein. Also nur mal kurz für ein paar Minuten über die Waden zu rollen ist ein Anfang und sicherlich nicht hinderlich, aber auch nicht wirklich ausreichend. Wer also diese Zeit in sein Training einbinden kann, sorgt dafür, die Faszien stabil und gleichzeitig elastisch zu halten.
Mario

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