PLCer sehr schnell unterwegs beim Berlin Marathon
Björn Schwarz und Markus Jaworski knackten die 3 Stunden Schallmauer

Es sollte ein Weltrekord-Rennen werden.
Mit ca. 43.000 anderen Teilnehmern traten die aktuell drei schnellsten Marathonläufer der Welt (Kipchoge, Kipsang und Bekele) die Jagd auf den Rekord beim Berlin Marathon an.
Aus dem Rekord wurde leider nichts, dafür waren 3 Läufer vom Potsdamer Laufclub umso erfolgreicher. Bei leicht erschwerten Bedingungen mit Nieselregen und regennasser Strecke war Björn Schwarz mit 2:58:32 schnellster der PLCer. Speziell der zweite Streckenabschnitt war für Björn sehr hart, musste er doch seinem hohen Anfangstempo etwas Tribut zollen. Markus Jaworski mit einer Zeit von 2:58:56 Stunden kam nur wenige Sekunden später ins Ziel. Damit unterbot er erneut die drei Stunden Schallmauer und kam überglücklich ins Ziel. Der 51jährige kam auf dem 91. Platz in seiner Altersklasse und ist dort sogar unter den besten 25 Deutschen zu finden.

Nach dem Frühjahrsmarathon in Hamburg (2:55:26) ließ es Robert Franke in Berlin etwas langsamer angehen. Mit einer Zeit von 3:04:36 Stunden reichte es diesmal leider nicht ganz die magische Schallmauer von 3 Stunden, in der Königsdisziplin des Langstreckenlaufs, zu unterbieten.
Die tolle Stimmung beim Berlin Marathon ist immer wieder überwältigend. Somit sind die Schindereien und vielen Trainingskilometer in der Vorbereitung vergessen und motiviert die drei für kommende Aufgaben.
Mit über 39.000 Finishern die die Ziellinie am Brandenburger Tor überquert haben, gehört der Berlin Marathon zu den größten, bekanntesten und schnellsten Marathon-Rennen der Welt und ist Teil der großen Marathon Laufserie, den „World Marathon Majors“.
Markus

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