Big Day Berlin Marathon

Schweiss, müde Beine, frühes Aufstehen und viel Wasser… so sahen meine letzten 3 Monate aus. Und warum? Tja, um den Berlin Marathon zu laufen und dabei nicht schon bei km 24 umzufallen 🙂
Mit viel Motivation und noch etwas kleinen Augen ging es für uns (Jaqueline, Andreas, Heiko, Stephan und ich) um 7 Uhr Richtung Berlin Hbf. los.
Der Berlin-Marathon-Erfahrenste in unserer Gruppe (Heiko) führte uns zielsicher zum und durch den Startbereich. Ist ja doch recht voll dort 🙂 Noch schnell die Kleiderbeutel abgeben, jedem viel Glück für den Lauf gewünscht und dann ging es auch schon Richtung Startblock.
Es war zwar etwas nieslig, aber das verzog sich ganz schnell nach meinem Start um 10 Uhr. Los ging’s…
Wolfgangs letzte Email kamen mir in den Sinn: Nicht zu schnell anfangen!

Ich versuchte mich darauf zu fokussieren und liess mich nicht vom Strom mitreissen. Dies half mir, die Strecke kontinuierlich durchzulaufen und nur an den Trinkständen kurz anzuhalten. Neben mir tauchten immer mehr Geh-Läufer, schmerzverzehrte Mienen und Totalausfälle auf. Ich liess mich nicht beirren und kam gut gelaunt an jedem Meeting-Point vorbei, wo meine Unterstützer und Fans standen. Ganz lieben Dank dafür.

So erreichte ich auch wohlbehalten und immer noch gut gelaunt und entspannt das Ziel und war glücklich über einen so gelungenen Marathon-Einstand.

Dieses Ziel hätte ich jedoch nicht erreicht, wenn mich meine „Partner in crime“ (Jutta, Bärbel, Vivian) nicht jeden Sonntag tatkräftig bei meinen langen Läufen unterstützt hätten. Ihr seid die Besten!

Laufen aus Freude
Bianca

Weiterführende Links:
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Laufen für Jedermann: Lauftreffs am Wochenende (offen auch für Nichtmitglieder)
Laufberichte, Infos und Bilder an laufberichte@potsdamer-laufclub.de

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