Nach 18,7 km ein Lächeln

Das ist der beste Dank für einen nicht weniger stressigen Job als bis dahin zu laufen. Wie jedes Jahr haben wir den letzten Wasserstand beim Schlössermarathon übernommen. Dank der Helfer von uns, Familie Riege und einiger Schüler von Potsdamer Schulen funktionierte das Team reibungslos. Ab 8 Uhr wurde aufgebaut, so dass bis zu den ersten Läufern die Becher gefüllt waren. In Betrachtung des Wetters konnten wir schon erahnen, was auf uns zukommt, wenn die Masse der Läufer den letzten Verpflegungsstand erreicht. In diesem Fall hielt sich die Flussgeschwindigkeit aus dem
Trinkwasserhydranten mit der der Läuferkehlen die Waage. Auch die letzten (in dem Fall waren es Walker) konnten mit Erfrischungen versorgt werden.

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Von einigen kam ein „Danke“, aber die vielen freudigen Gesichter waren Grund genug, zu wissen warum wir da waren. Jeder von uns ist schon mal irgendwo gelaufen und hat sich gefreut, wenn die Organisation gut war. Heute haben wir mal etwas zurückgegeben. Und das hat im Team Spaß gemacht. Dann wurden die gefühlten eine Millionen Becher von der Straße (einige Läufer brauchten bis in die Forststraße, um auszutrinken) gesammelt und alles wieder in den Transporter geladen.

Nochmal Dank an alle.

Katje, Helmut und Olaf

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