Nicht nur Läufer, auch Helfer!

Da uns ein Halbmarathon und Marathon zu lange ist, stellten wir uns beim Potsdamer Marathon als Helfer zur Verfügung und betreuten einen Versorgungspunkt. Bei wunderschönem Wetter fingen wir früh morgens an unseren Stand schön im Schatten aufzubauen. Wir waren zwar im Schatten, dennoch kamen wir schnell ins Schwitzen, denn wir mussten mehrere tausend Becher mit Wasser und Tee füllen und Bananen schälen. Schließlich schafften wir das pünktlich bis die ersten Läufer kamen. Mit dem ankommen des ersten Läufers kam es dann Schlag auf Schlag und wir konnten uns gar nicht mehr vor den motivierten Läufern retten. Kein Wundern, denn Christian motivierte jeden Läufer kurz vor dem Versorgungsstand mit Sprüchen wie: “Nur wer lächelt bekommt was zu trinken” und “Unsere Helfer lächeln sie auch ganz nett an, wenn sie jetzt lächeln”. Für uns war das Becher austeilen nicht nur anstrengend, sondern auch eine gute Abkühlung, da wir zwischendurch doch nass wurden. Da die Temperaturen immer weiter stiegen, gab es irgendwann eine abkühlende Dusche für die Läufer – und auch wir Helfer durften darunter “leiden”. Nachdem das Hauptfeld durch war, wurde es auch für uns wieder ruhiger und wir konnten uns mit einer Kleinigkeit Essen stärken bis das nächste Feld kam. Schließlich versorgten wir auch noch die restlichen Läufer der Halbmarathonstrecke und die, die noch eine zweite Runde für den Marathon laufen mussten. Bis zum Ende motivierten wir die in der Hitze leidenden Marathonläufer und fingen langsam an wieder aufzuräumen und einzuräumen. Schlussendlich schafften es alle Läufer im Zeitlimit zu bleiben, sodass wir pünktlich nach Hause konnten. Ein besonderer Dank geht an Helmut, der alles organisiert und koordiniert. Außerdem noch ein Herzlichen Glückwunsch an alle Finisher, besonders an die Luzerner, die zu Gast in Potsdam waren.

Die Jugendgruppe

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