Skilager in Johnsdorf, 30.1.-7.2.2010

Bei der Anfahrt ins Zittauer Gebirge wehte bereits der Schnee über die Straßen. In Johnsdorf lag über einen halben Meter Schnee und der Wetterbericht war verheißend: die
nächsten Tage – 10 °C und weiterer Schneefall. Nicht schlecht staunten wir, dass am Tag der Anreise Olaf Kossater mit 4 hoffnungsvollen Jungathleten die Gruppe ergänzte. Gleich am nächsten Morgen erkundeten wir mit Skiern die nähere Umgebung. Es zog uns dabei zum nahe gelegenen Hausberg, der mit einem kleinen Skilift ausgestattet war. Eine Besonderheit war dann die 4,8 km lange übungsstrecke rund um den Johnsberg, die von uns auch fleißig genutzt wurde. Von der Strecke hatte man eine wunderschöne Aussicht auf den Ort und die Umgebung mit den herausragenden Sandstein-Felsformationen.

Wir machten in der Folge fast täglich die Skiausflüge in das benachbarte Tschechien, um uns mit Knödeln, Knoblauchsuppe und anderen Köstlichkeiten zu stärken und um die schöne, verschneite Landschaft zu erkunden. Die Strecken waren sehr unterschiedlich und z.T. auch manchmal schwierig, so dass der eine oder andere Sturz nicht ausblieb (aber alles blieb verletzungsfrei). So viel Schnee wie dieses Mal, mit z.T. meterhohen Schneeverwehungen, trat bei den bisherigen Skilagern in dem Maße noch nicht auf.

Die Landschaft war tief verschneit, wie in einem „Wintermärchen“, an den Dachrinnen der Häuser hingen teils meterlange Eiszapfen. Jule nutzte die Tage um u.a. die Grundlagen für die Teildisziplin Laufen im Triathlon zu verbessern. Dank vor allem auch an Struppi für die tolle Organisation.

W.L.

Die
Fotos aus dem Skilager Johnsdorf

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